Primäre Aufgabe der GUT ist die Optimierung der Herstellungs- und Recyclingverfahren, um den größtmöglichen Schutz für Mensch und Umwelt zu gewährleisten. Das beginnt bereits bei den verwendeten Rohstoffen, da diese die Möglichkeiten zur Wiederverwertung eines Teppichbodens am Ende seiner Lebensdauer direkt beeinflussen. 

Beim Produktionsprozeß selbst wird verstärkt auf umweltschonende Färbeverfahren und Techniken zur Teppichrückenherstellung geachtet. Die Hauptaufmerksamkeit bei der Produktion gilt erstens einer weiteren Reduzierung des Wasserverbrauchs und der Abwasserbelastung beim Färbeprozess und zweitens einer fortgesetzten Suche nach Produkten mit niedrigen Emissionswerten für die Teppichrückenherstellung. 



 
  • Effizienter Umgang mit Ressourcen, Rohmaterial und Produktionsabfällen 
  • Kontrolle und Reduzierung 
    • der Luftemissionen
    • des Wasserverbrauchs und der Abwassermenge
    • des Energieverbrauchs
  • Verwendungsverbot von 
    • die Ozonschicht schädigenden Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffen (FCKW's)
    • PCP, Formaldehyd, Schwermetallen usw.


 
  • Reduzierung der Luftemissionen um über 50% seit 1994 und um über 80% bei bestimmten Substanzen wie z.B. Styrol
   
 
  • Reduzierung des Wasserverbrauchs beim Färben um ca. 10%
   
 
  • Energieeinsparung um ca. 16% in den letzten 10 Jahren (z.B. in den Niederlanden)
 
GUT: Gemeinschaft umweltfreundlicher Teppichboden